Willkommen

Guten Morgen liebe Nutzer des Quartiersbüros,

aufgrund der aktuellen Entwicklungen bezüglich des Corona-Virus hat sich die Stadt Rheinberg entschieden, das Quartiersbüro ab kommenden Montag den 16.03.2020 zunächst bis zum Sonntag, den 19.04.2020 zu schließen (s.u.)!

Alle Beratungs- und Service-Angebote die im Quartiersbüro stattfinden, fallen daher leider ersatzlos aus.

Ab nächste Woche (31.03.) erfolgt eine „Notausgabe“ bei der Rheinberger Tafel.
Dies bedeutet, dass die registrierten Tafelkunden dienstags von 11 bis 13 Uhr eine Not-Tüte im Außenbereich ausgehändigt bekommen.

Ich bitte alle Nutzer, bis spätestens kommenden Montag (16.03.) um 12.00 Uhr alle persönlichen Gegenstände und ggf. verderblichen Waren aus dem Quartiersbüro zu räumen, danach ist eine Nutzung nicht mehr gestattet. Ein entsprechender Hinweis wird am kommenden Montag an der Tür angebracht.

Für Rückfragen kontaktieren Sie mich gerne.

Mit freundlichem Gruß
Im Auftrag

Sarah Bernstein

Integrationsfachkraft
Quartiersmanagerin Innenstadt-West

Stadt Rheinberg
Der Bürgermeister
– Sachgebiet Soziales und Integration –
Außenstelle Goldstraße 14
Postanschrift: Kirchplatz 10
47495 Rheinberg

Tel: 02843-171-352
Mobil: 0171-7721443

Gebietsabgrenzung Innenstadt West

Das Quartier Innenstadt West liegt westlich des Rheinberger Stadtkerns.

Das Quartier ist begrenzt durch die Acker- und Wiesenflächen südlich der Alpener Straße, die Wiesenstraße und die Königsberger Straße bis zum Bahnhof Rheinberg.
Für eine kürzere und prägnantere Bezeichnung wird dieses Gebiet kurz als „Quartier Innenstadt West“ bezeichnet.
Das Projekt „Quartiersbüro“ gibt es seit 2016.

Das Quartiersbüro ist eine Anlauf– und Begegnungsstelle für alle Bürgerinnen und Bürger im Quartier.
Es bietet mit seinen verschiedenen Beratungs- und Serviceangeboten und durch aktive Netzwerk- und Kontaktpflege im Quartier Ratsuchenden Information und Orientierung.

Wir wollen die unterschiedlichsten Menschen im Quartier zusammenbringen.
Ob jung, alt, „zugezogen“ oder alteingesessen, das Quartiersbüro bietet Raum für Begegnung und Austausch für die Menschen vor Ort.

Die Förderung des Dialogs zwischen Generationen und Kulturen und ein friedliches Zusammenleben im Quartier stehen für uns im Vordergrund!
Wir freuen uns auch über Ihre Ideen und Anregungen um einen schönen und liebenswerten Treffpunkt im Quartier für alle zu gestalten!

Sprechen Sie uns an!

 

 

Impressionen aus dem Quartier,der Eröffnung des Quartierbüros
und der Schlüsselübergabe 2019

 

Quartiersbüro bleibt bestehen RP 28.11.2019

Sarah Bernstein (r.) hat die Leitung des Quartiersbüros von Anke Sczesny (2.v.l.) übernommen. Foto: Ostermann, Olaf (oo)

Der Sozialausschuss gab Mittel für das Projekt in der Reichelsiedlung frei.

Als Anke Sczesny vor drei Jahren das Quartiersmanagement Innenstadt-West mit seinem Büro an der Buchenstraße konzeptionell entwickelt hatte, wusste niemand so genau, was sich tatsächlich dahinter verbirgt. Durch die gute Vernetzung mit der Nachbarschaft und der Zusammenarbeit mit der Hochschule Rhein-Waal wurde aus dem guten Ansatz schnell eine feste Einrichtung.

Projekte wie das Urban Gardening, bei dem Menschen ohne eigenen Garten die Möglichkeit gegeben wurde, auf öffentlichen Flächen Gemüse und Obst anzubauen, oder nachbarschaftliche Hilfe beim Einkauf, dem Arztbesuch oder der Abwicklung von Formalitäten machten das kleine Büro, in dem sich früher eine Lotto-Annahmestelle befand, schnell zur festen Anlaufstelle für die Bewohner der ehemaligen Reichelsiedlung.

Nach dem Wegfall der Förderung durch die Stiftung Wohlfahrtspflege musste das gesamte Projekt in diesem Jahr allerdings auf Sparflamme gesetzt werden. Außerdem hat Anke Sczesny zwischenzeitlich das Quartiersbüro verlassen und den Schlüssel in die Hände der neuen Quartiersmanagerin Sarah Bernstein übergeben.

Zwar hatten die Projektpartner Diakonisches Werk, Evangelische Kirche und Stadt Rheinberg gemeinsam mit dem Vermieter 20.000 Euro für die kommenden zwei Jahre zur Verfügung gestellt, allerdings war die Förderung im städtischen Anteil in Höhe von 5000 Euro im Haushalt bislang mit einem Sperrvermerk versehen. Geld, das für die Renovierung und Ausstattung des Raumes, der Toilettenanlage und der genutzten Nebenräume sowie für die Einrichtung eines öffentlichen Internetzugangs aber dringend benötigt wird.

In seiner Sitzung am Mittwoch hat der Ausschuss für Soziales, Familien und Senioren der Stadt Rheinberg nun einstimmig die Freigabe dieser Mittel beschlossen. „Das ist ein Thema, das uns am Herzen liegt“, bekannte der Ausschussvorsitzende Klaus-Peter Tullius. Darüber hinaus richteten die Ausschussmitglieder einen großen Dank an Anke Sczesny für die geleistete Arbeit.

(erko)